Kennzeichnungspflichten beim Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) im Influencer-Marketing

Informationen:

Seminarnummer:
65016-4
Referent(en):
Dr. Frank Remmertz
Ort/Anschrift:
Rechtsanwaltskammer München, Tal 33, 80331 München
Kategorien:
Anwaltsseminare, IT-Recht, Urheber- und Medienrecht, gewerblicher Rechtsschutz
Geeignet für Fachanwalt:
Fachanwalt für gewerblicher Rechtsschutz
Fachanwalt für IT-Recht
Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht
Termine:
18.11.2024 17:00 Uhr  – 20:00 Uhr
Seminartermin:
Seminartermine exportieren (.ics)
Preis:
50,00 €
Anrechenbare Fortbildungsstunden:
  • Fachanwalt für gewerblicher Rechtsschutz: 3.0 h
  • Fachanwalt für IT-Recht: 3.0 h
  • Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht: 1.0 h
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Beschreibung

Das Influencer-Marketing ist bei Unternehmen als Werbemaßnahme etabliert, weil über soziale Netzwerke eine direkte persönliche Beziehung zwischen Influencer und potentiellem Kunden aufgebaut werden kann. Ein aktueller Trend ist, dabei Ergebnisse einzusetzen, die mit Hilfe von künstlicher Intelligenz (KI) erzeugt wurden. Das fängt bereits bei sog. „virtuellen“ oder KI-Influencern selbst an, erstreckt sich aber auch auf sonstige Inhalte wie Texte, Bilder und Videos. Neben den Kennzeichnungspflichten nach dem Wettbewerbs- und Medienrecht, die allgemein zur Kennzeichnung von Werbung im Influencer-Marketing zu beachten sind und im UWG durch § 5a Abs. 4 UWG (Irreführung durch Unterlassen) sowie durch die BGH-Rechtsprechung in den Fällen Influencer I-III ihren vorläufigen Abschluss erfahren haben, werden auch die Kennzeichnungs- und Transparenzanforderungen behandelt, die sich aus der künftigen EU-Verordnung zur Regulierung von künstlicher Intelligenz (KI-VO) sowie aus dem UWG und dem Medienrecht zur Kennzeichnung beim Einsatz von KI ergeben können.

Veranstaltungsleiter: Dr. Frank Remmertz

Anmeldeschluss: 14.11.2024

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